MENÜ
×

Komplett-Longboards

  Filter
Farben
Marken
Decklänge
Truck-Typ
Riding Style
Vorherige
Nächste
Seite 1 von 2

Komplett-Longboard – eine gute erste Wahl

Ob du nun frisch ins Longboarding einsteigen möchtest oder bereits ein fortgeschrittener Skater bist, ein Komplett-Longboard ist in jedem Fall eine hervorragende Wahl.

Was sind also die Vorteile eines Komplettboards gegenüber eines Longboards, dessen Einzelteile du gekauft und selbst zusammengebaut hast? Nun, es gibt dafür mehrere Gründe.

Zunächst einmal kannst du bei einem Komplettboard sicher sein, dass alle Teile des Longboard-Setups optimal zusammenpassen. Außerdem hat der Hersteller für sein Longboard nur Komponenten ausgewählt, die sich alle für denselben Verwendungszweck eignen. Somit wird ausgeschlossen, dass dein Board ein eigenartiges Fahrgefühl erzeugt.

Der zweite Vorteil: Das Longboard steht sofort nach dem Auspacken bereit für die erste Fahrt – problemlos, schnell und einfach!

Den Abschluss bildet das gute Gewissen, mit einem Komplett-Longboard ein großartiges Board zu einem guten Preis gekauft zu haben. Da die Hersteller alle Teile an einem Platz zusammenbauen, können sie dabei Kosten sparen und trotzdem dieselbe hohe Qualität liefern, wie du sie von speziellen Custom-Setups kennst.

Longboards für Cruising, Tricks, Speed & Transport

Es gibt viele Arten und Formen von Longboards, die sich jeweils auf einen speziellen Einsatzzweck konzentrieren. Grundsätzlich werden Longboards in folgende Bauformen unterteilt:

Cruiser Longboards

Ein Cruiser ist wahrscheinlich das Erste, was dir in den Sinn kommt, wenn du an ein Longboard denkst. Cruiser-Longboards haben einen sehr lebendigen Charakter und können, wie es der Name schon verrät, zum Cruisen durch die Nachbarschaft verwendet werden. Auf einem Longboard-Cruiser bewegst du dich vorwärts, indem du es mit einem Fuß anschiebst oder durch "Pumpen" Geschwindigkeit aufbaust. Sie machen aber auch als praktische Transportmittel für die Fahrt von A nach B eine großartige Figur.

Carving Longboards

Carving-Longboards wurden speziell für kraftvolles Pumping gebaut. Wegen der dynamischen Drehbewegungen fühlt sich dieser Longboarding-Stil an, wie Snowboarding oder Power-Surfing - nur eben auf hartem Asphalt. Beim Carven pumpst du mit dem Board, um Geschwindigkeit aufzubauen und diese zu halten. Mit langen, tiefen Turns, die wie ein S geformt sind, kontrollierst du die Geschwindigkeit während der Fahrt.

Dancer Longboards

Dancing ist eine der am schnellsten wachsenden Disziplinen in der Welt des Longboardings. Bei Dancer oder Dancing-Longboards dreht sich alles nur um stilvolle Bewegungen. Sie sind großartig, wenn du artistisch veranlagt bist und buchstäblich auf dem Board tanzen möchtest, während du damit fährst. Mit Dancing-Longboards hast du die Möglichkeit, kreativ zu sein, indem du Tanztricks wie Cross-Stepping, Walk-the-Plank, den Lookback und andere Tanzbewegungen ausführst.

Freestyle Longboards

Die Idee hinter Freestyle-Longboarding ist es, beim Skaten coole Tricks durchzuführen. Suchst du also nach einem Longboard für mehr als nur Cruisen und Transport, dann bist du mit einem Freestyle-Longboard sehr gut am Start: Manuals, Hand-Spins und verschiedene Jumps würzen ab nun deine normalen Rides.

Freestyle kann auch wunderbar mit Dancing kombiniert werden. So kannst du beispielsweise mit Cross-Stepping in ein Nose-Manual übergehen und diese Session mit einem Shove-it beenden.

Freeride Longboards

Beim Freeride-Stil geht es um die Performance von Slides und Tricks auf flachen Fahrbahnen oder während rasanter Downhill-Fahrten. Freeride-Longboarding ist dem Downhill-Stil sehr ähnlich, es werden beim Freeride aber wesentlich mehr Tricks eingebaut.

Der Hauptunterschied zwischen Freeride und Freestyle liegt dagegen in der Konstruktion der Decks. Freeride-Decks sind um einiges steifer gebaut und reagieren daher viel direkter als die weicher federnden Freestyle-Decks. Dank ihrer Steifigkeit eignen sich Freeride-Longboards hervorragend für lange Slides.

Downhill Longboards

Beim Downhill-Longboarding dreht sich alles um Geschwindigkeit! Und der beste Weg, um Geschwindigkeit zu erreichen, ist es, einen steilen Hügel hinunterzufahren - daher der Name: Downhill. Mit einem Downhill-Longboard suchst du also nach dem ultimativen Adrenalinschub auf stark abschüssigen Strecken, die es dir ermöglichen, extrem schnell zu sein – Achte dabei aber immer auf die jeweiligen Verkehrsvorschriften, um Unfälle zu vermeiden! Downhill-Longboards eignen sich auch perfekt für actionreiche Slides. Diese sind beim Downhill-Bombing sogar erforderlich, da schließlich keine Bremsen vorhanden sind. Durch Slides kannst du also die Geschwindigkeit kontrollieren und stehen bleiben.

Dieser anspruchsvolle Fahrstil ist für erfahrene Skater gedacht, die bereits mit den grundlegenden Longboarding-Techniken bestens vertraut sind.