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Gut zu wissen

Kites - die treibende Kraft beim Kitesurfen

Es ist sommerlich warm. Du sitzt gemütlich am Strand und plötzlich richtet sich deine Aufmerksamkeit auf einen vorbeifahrenden Kitesurfer. Es hat schon etwas Magisches an sich, wie er so mühelos übers Wasser schwebt - angetrieben einzig von den Kräften der Natur. Dann hebt der Parafoil-Kite den Surfer wie an einer unsichtbaren Hand gezogen 20 Meter hoch in die Luft - und BAM! Jetzt bist auch du vom Kitesurf-Virus angesteckt worden.

Ein wesentlicher Bestandteil der Kitesurf-Ausrüstung ist der Kiteschirm. Er ist für die Zugkraft verantwortlich und daher ist es wichtig, dass du dich für einen Kite entscheidest, der deinen Bedürfnissen entspricht und gleichzeitig gut zu kontrollieren ist. Bist du bereits ein erfahrener Kitesurfer? Dann weißt du wahrscheinlich schon, welchen Kite du suchst. Die Ausführung hängt in erster Linie von deinem Kitesurf-Stil ab: Waves, Wake, Freeride oder Freestyle.

Welcher Kitesurfing-Kite passt zu deinem Fahrstil?

Die wichtigsten Dinge, die man beim Kauf eines Kites beachten sollte, sind gute Stabilität, sanfte Drehgeschwindigkeit, ein guter Upwind-Drive und dass der Schirm für einen möglichst großen Windbereich eingesetzt werden kann.

Viele Neueinsteiger machen den Fehler und kaufen sich einen sehr wendigen und extrem drehfreudigen Kite, der verspricht, sie hoch hinauf 'bis zum Mond' zu befördern.

Nur keine Angst: auch mit einem Anfänger-Kite kannst du deine Fähigkeiten weiter steigern und Fortschritte machen. Solange du nicht als Extrem-Kiteboarder mehr als 150 Tage im Jahr surfst, besteht hier absolut kein Grund zur Sorge. Es kann nur sein, dass du in ein paar Jahren an den Grenzen deines Kiteboarding-Kites ankommen wirst.

Auch wenn es um die Größe des Kites geht, gilt es ein paar Dinge zu beachten: dein Gewicht, die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in der Region, in der du kitesurfen wirst, sowie die Größe deines Kitesurf-Boards.

Als Anfänger kaufst du dir vermutlich nur einen einzigen Kitesurf-Schirm. In diesem Fall empfehlen wir dir einen, der etwa 70 % der Windstärken abdecken kann, die in deiner Surfregion auftreten.

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