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Longboard Achsen

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Gut zu wissen

Longboard Trucks – Standard oder Reverse?

Wenn es um die Achsen (engl. Trucks) bei Longboards geht, unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Bauarten: "Reverse Kingpin Trucks" werden üblicherweise bei Longboards eingesetzt und "Standard Kingpin Trucks" sind bei Skateboards beliebter.

Auf einem Longboard montierst du normalerweise Reverse Kingpin Achsen, da diese breiter und wendiger sind als schmale Skateboard-Achsen und sich deshalb perfekt zum Cruisen auf langen Decks eignen.

Reverse Kingpin Trucks auf einem Skateboard-Deck?

Obwohl Reverse Kingpin Trucks in erster Linie konstruiert werden, um auf langen, breiten Decks optimalen Fahrkomfort zu bieten, ist dieser Achsentyp nicht ausschließlich für Longboards reserviert. Willst du dein Skateboard aufrüsten, damit es verspielter und agiler auf deine Bewegungen reagiert, dann kannst du Reversed Kingpin Achsen auf dein Skateboard-Deck schrauben. Du solltest dabei allerdings ein paar einfache Regeln beachten.

Die Breite der Achsen sollte die Deckbreite nicht wesentlich überschreiten, weil dann das Risiko für sogenannte "Shoebites" erhöht wird, du also die vorstehenden Rollen mit deinen Schuhsohlen blockieren könntest. Hast du vor, größere und komfortablere Cruiser-Rollen auf deine neuen Longboard-Achsen zu montieren, dann empfehlen wir Riser-Pads zwischen dem Deck und den Grundplatten der Achsen vorzusehen. Damit vergrößerst du den Abstand zwischen den Laufflächen der Rollen und deinem Deck und vermeidest lästige "Wheelbites", also das Blockieren der Rollen durch die Unterseite des Decks, denn du in Kurven die Kanten stark nach unten drückst.

Was ist der Unterschied zwischen Top-Mount-Trucks und Drop-Through-Trucks?

Abhängig davon, welche Fahreigenschaften du von deinem Longboard erwartest oder was du damit anstellen möchtest, kannst du zwischen den normalen "Top-Mount"- oder den "Drop-Through"-Longboard-Achsen wählen. Bei der Drop-Through-Version liegt die Grundplatte der Achse auf der Oberseite des Decks und der Hanger wird durch eine Ausnehmung im Deck gesteckt. Bei dieser Konstruktion ist das Deck näher am Boden, wodurch der Schwerpunkt niedriger ist und dein Board sich stabiler verhält. Die üblichen Top-Mount-Longboard-Achsen werden dagegen komplett an der Unterseite des Decks festgeschraubt – du stehst also höher über dem Boden und kannst dein Board agiler steuern.

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